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Verkehrsplaner/in gesucht

komobile Gmunden GmbH sucht eine/n Verkehrsplaner/in ab sofort

Wir sind ein Büro für Verkehrs- und Raumplanung mit Sitz in Gmunden, Wien und Luxemburg. Unsere Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Verkehrsplanung, Verkehrstechnik, Straßenentwurf, Mobilitätsmanagement und Mobilitätsforschung.

Für unser Team in Gmunden suchen wir Verstärkung.

Ihre Haupttätigkeit ist die eigenständige Bearbeitung von Lageplänen und Straßenentwürfen (Entwurfsplanung, Ausführungsplanung), von verkehrstechnischen Gutachten, die Mitarbeit bei Verkehrskonzepten und Forschungsprojekten. Darüber hinaus gehört die Mitarbeit bei anderweitigen Verkehrsplanungsprojekten zu Ihrem Aufgabengebiet.

Sie bringen Interesse und Erfahrungen im Bereich des Straßenentwurfes, der Gestaltung öffentlicher Räume und verkehrstechnischer Berechnungen mit. Ebenso sind Sie an innovativen Verkehrslösungen, an Radverkehrsplanung, Anlagen für den Öffentlichen Verkehr und Mobilitätsmanagement interessiert.

Vorzugsweise haben Sie ein einschlägiges Studium (wie zum Beispiel Bauingenieurwesen, Kulturtechnik) absolviert und besitzen Kenntnisse der branchenüblichen Software (Office, CAD+BBsoft, GIS). Sie bringen kommunikative Kompetenz mit, Englischkenntnisse sind vorteilhaft. Erfahrungen in der Planung und Umsetzung von Straßenprojekten sind von großem Vorteil.

Wir bieten eine interessante, abwechslungsreiche und innovative Arbeit, sowie ein angenehmes Betriebsklima. Die Bezahlung basiert auf dem „Rahmenkollektivvertrag für Angestellte im Handwerk und Gewerbe in der Dienstleistung in Information und Consulting“ mit einem aktuellen Bruttogehalt von mindestens € 2.199,89. Eine Überzahlung ist möglich und hängt von der Berufserfahrung ab.

Ihre aussagekräftige Bewerbung richten Sie bitte an jobs@komobile.at

Smart Block II – Abschlusspräsentation

Im Projekt „Smart Block II“ wurde die Möglichkeit von der Umsetzung von liegenschaftsübergreifenden Konzepten in den Bereichen Energieversorgung, Mobilität, sowie Freiraumplanung im Rahmen von Sanierungsmaßnahmen untersucht. Projektgebiet war ein Wohnblock in einem typischen Wiener Gründerzeitviertel im 17. Bezirk, das Projektteam setzte sich aus Burtscher-Durig Architekten mit Jutta Wörtl-Gössler und Uli Machold, ÖGUT, komobile w7, Zeininger-Architekten und Martin Gruber (Wohnrechtsexperte) zusammen.

Liette Clees und Margarethe Staudner von komobile w7 beschäftigten sich im Projekt mit dem Bereich Mobilität und stellten bei der Abschlusspräsentation die Herausforderungen und Chancen, die mit liegenschaftsübergreifende Lösungen verbunden sind, dar. An der Abschlussveranstaltung nahmen zahlreiche LiegenschaftseigentümerInnen teil, die sich in der anschließenden Diskussion aufgeschlossen gegenüber liegenschaftsübergreifenden Lösungen zeigten.

Das Projekt wurde aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert und im Rahmen des Programms „Smart Cities Demo“ durchgeführt.

 

Projekttreffen e-MOTICON Strasbourg

Von 5.-6. Juli 2017 fand das erste Projekttreffen des INTERREG Alpine Space Projektes e-MOTICON in Strasbourg, Frankreich statt. Im Projekt e-MOTICON wird eine transnationale Strategie für interoperable Ladeinfrastruktur für e-Mobilität im Alpenbogen entwickelt und eine Stakeholder-Community aufgebaut. Das Projekt umfasst 15 Projektpartner in den Alpenländern Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich und Slowenien und läuft bis Ende April 2019.

komobile w7 ist im Projekt mit dem Projektmanagement für den Projektpartner Alpine Pearls betraut. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

 

LAST MILE zu Gast in Luxembourg

Ende Juni begleitete komobile das LAST MILE Konsortium, bestehend aus sechs Partnerregionen und dem österreichischen Umweltbundesamt als Lead Partner, nach Esch-sur-Sûre in Luxemburg. Dort führte komobile gemeinsam mit dem ortsansässigen Projektpartner, dem Naturpark Öewersauer, durch das viertägige Projektmeeting. Die Beteiligung war, wie auch bereits in den vorangegangenen Meetings, hoch, insbesondere dank der erfolgreichen Einbindung von zusätzlichen AkteurInnen aus den Regionen der Projektpartner. Neben Workshops und Präsentationen zu bisherigen Projektergebnissen, vermittelte der Naturpark Öewersauer einen hervorragenden Einblick in hiesige bestehende Mobilitätsangebote und zukünftige Planungen.  Genauer unter die Lupe genommen wurden die bedarfsorientierten Rufbusse Flexibus, Nightrider und Bummelbus sowie ein E-Bike-Verleihsystem. Erneut hat sich das von komobile mitentwickelte Meetingformat mit einem Fokus auf Workshops zur Diskussion von strategischen Lösungsansätzen einerseits und Study Visits zum praktischen Erfahrungsaustausch hinsichtlich organisatorischer und betrieblicher Erfolgsfaktoren andererseits bewährt. Mehr Details in der Presseaussendung.

ECOMM 2017

Die Europäische Konferenz für Mobiliätsmanagement (ECOMM) fand vom 31. Mai – 2. Juni 2017 in Maastrich, Niederlande statt. Komobile w7 war durch Christine Zehetgruber und Margarethe Staudner auf der Konferenz vertreten, die in zwei Vorträgen die Projekte „10 Jahre klima:aktivmobil“ sowie „Smart Block II – Mobilitätsmanagement im Gründerzeit-Bestand“ präsentierten.

Die Konferenz bot vielfältige Möglichkeiten zum fachlichen Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus ganz Europa und wurde durch eine Abschlussveranstaltung im Schloss Neercanne abgerundet.

Park-and-Ride-Hotspot-Studie in Linz vorgestellt

Am 9. Mai 2017 wurde eine von komobile erstellte Studie zu kurzfristig umsetzbaren Park-and-Ride- und Bike-and-Ride-Erweiterungsmaßnahmen im Rahmen einer Pressekonferenz in Linz durch den oberösterreichischen Verkehrslandesrat der Öffentlichkeit präsentiert. Die Maßnahmenvorschläge für die einzelnen Standorte wurden auf Basis der örtlichen Gegebenheiten erarbeitet. Die jeweils zweckmäßigsten Erweiterungsmaßnahmen wurden im Rahmen der fachlichen Expertise aufgezeigt sowie die einzelnen Standorte hinsichtlich ihrer Erweiterungswürdigkeit priorisiert und der bauliche Aufwand abgeschätzt. Das Potenzial zusätzlicher Stellplätze wurde ermittelt.

Darüber hinaus arbeitet komobile zur Zeit an einem strategischen Gesamtkonzept für die Park-and-Ride-Entwicklung für das gesamte Land Oberösterreich.

Presseinformation des Landes Oberösterreich: http://www.land-oberoesterreich.gv.at/189333.htm

Bildnachweis: Land Oberösterreich, Kauder

 

Lokale Agenda Währing

Seit April 2017 gibt es auch in Wien Währing einen Agenda21-Prozess. Gemeinsam mit Dialog Plus (Projektleitung), stadtland, und inspirin dürfen wir in den kommenden Jahren die Menschen in Währing begleiten.

Unter dem Motto "So viel ist Währing. Ich gestalte mit!" laden wir alle in Währing Lebenden oder Arbeitenden ein, diesen vielfältigen Bezirk mitzugestalten. Das interdisziplinäre Agendateam unterstützt die Menschen bei der Projektentwicklung und-umsetzung sowie bei der Kommunikation mit Politik und Verwaltung.

Workshop-Reihe pinzgau.mobil 2030

Im Rahmen von interaktiven Workshops wird für den politischen Bezirk Zell am See ein Mobilitätsleitbild erarbeitet. Bisher wurden die Themen „Vision“, „Öffentlicher Verkehr“, „Tourismus“ und „Infrastruktur“ behandelt. Weitere Workshops werden folgen. Das Papier soll von allen Gemeinden des Bezirkes beschlossen werden und Schwerpunktsetzungen für künftige Mobilitätsprojekte enthalten. Angestrebt wird ein Beschluss im Jahr 2017. Komobile entwickelte den Prozess gemeinsam mit den Auftraggebern (Gemeindeverband ÖPNV Pinzgau, /salzburg-verkehr.at), moderiert die Workshops und fasst die Ergebnisse zu einem stimmigen Konzept zusammen.

© Franz Neumayr

umwelt blatt salzburg 2017

Unter dem Motto „gemeinsam unterwegs – vorsprung umweltengagement“ wurden die Erfolgsblätter auch heuer bei der umwelt service salzburg gala an die Gewinner übergeben. Diese sind nun für ein Jahr auf dem umwelt baum salzburg verankert und werben für betrieblichen Umweltschutz.

Über 430 Betriebe - acht davon wurden ausgezeichnet - waren letzes Jahr Teil des umwelt service salzburg. Dort freut man sich über das hohe Interesse am Service- und Förderprogramm. Weitere Impressionen der Gala 2017 sind unter www.umweltservicesalzburg.at abrufbar.

Die "letzte Meile" in Bulgarien

Kernelement des INTERREG EUROPE Projekts "LAST MILE" sind gemeinsame Studienreisen mit Workshops, bei denen Rahmenbedingungen und Strategien für kleinskalierte Mobilitätslösungen auf der "letzten Meile" in der An- und Abreise von Urlaubs- und Tagesgästen diskutiert werden. Anfang März besuchte komobile mit rund 30 Projektbeteiligten die bulgarische Region Varna. Die Teilnehmenden lernten nicht nur die dortigen Ansätze für Mobilitätsmanagement kennen, sondern bekamen vielmehr auch Einblick in verschiedene strukturelle Herausforderungen der Region.

komobile ist mit der Gesamtkoordination des Projekts, das sieben Partner aus sechs verschiedenen EU-Ländern umfasst, betraut.

Planungsausschuss diskutiert Straßenbahn für Regensburg

Am 31. Jänner 2017 diskutierte der Planungsausschuss der Stadt Regensburg den Zwischenbericht der Studie zu einem höherwertigen Öffentlichen Verkehrsmittel für Regensburg. Helmut Koch präsentierte die Hauptergebnisse der bisherigen Arbeit. Vorgeschlagen wird darin ein Kernnetz von zwei Linien, entweder als Straßenbahn oder als sogenanntes BRT System. Die beiden Varianten werden in weiterer Folge gesamtwirtschaftlich und vergleichend bewertet. Der Zwischenbericht wurde nach dreistündiger reger Diskussion einstimmig angenommen. Das Team von komobile arbeitet seit April 2016 mit einem international interdisziplinären Team an dieser Studie zur Weiterentwicklung des öffentlichen Verkehrs. Mehr Informationen dazu im Artikel der Mittelbayrischen Zeitung

Regionalverkehrskonzept Bezirk Ried im Innkreis

Seit Frühjahr 2016 laufen im Bezirk Ried im Innkreis die Vorbereitungen für die wettbewerbliche Vergabe des Regionalbusverkehrs. In den vergangenen Monaten wurde das Bestandsangebot im Regionalbusverkehr im Bezirk erhoben und evaluiert. Auf dieser soliden Basis wurde eine umfassende Planung der Regionalbuslinien durchgeführt. Das Regionalverkehrskonzept aus dem Jahr 2009 wird im Wesentlichen umgesetzt. Die Bahn bildet dabei das Rückgrat, der Bahnhof Ried im Innkreis wird zur Drehscheibe und wichtigstem Verknüpfungspunkt zwischen Bahn und Bus. Die Arbeiten sind fast abgeschlossen. In den kommenden Wochen erhalten die Unterlagen und Planungen noch ihren „Feinschliff“.

Steinsel_03

Steinsel auf Exkursion in Wien

Im Oktober hatten wir die Gelegenheit, einer Delegation der Luxemburger Gemeinde Steinsel Projekte und Kultur Wiens näher zu bringen. Steinsel als wachsende Gemeinde im Umland der Stadt Luxembourg ist mit Siedlungserweiterungen und steigendem Individualverkehr konfrontiert. Daher lag der Fokus der Exkursion auf neuen Stadtentwicklungsgebieten und nachhaltigen Mobilitätskonzepten. So standen u.a. die Besichtigung der Seestadt Aspern auf dem Programm, weitere Einblicke wurden beim Mobilitätsangebot „MoPoint“ in der Perfektastraße sowie bei der Wiener Mobilitätsagentur gewonnen. Nach einer Führung durch Neubaus Bezirksvorsteher Thomas Blimlinger durch die neue Mariahilfer Straße folgte ein gemütlicher Ausklang bei einem Heurigenbesuch in Grinzing.

Das neue Agendabüro in der Piaristengasse

Das Agendabüro Josefstadt siedelt

Das Agendabüro Josefstadt zieht weiter! Nachdem das Agendabüro nun knapp zwei Jahre in der Laudongasse beheimatet waren, wird in die Piaristengasse 32 umgesiedelt. Die Agenda Josefstadt wird von den Büros komobile, Dialog Plus, stadtland und der TU Wien betreut. In der Piaristengasse teilt sich das Agendabüro den Raum mit dem Eltern-Kind-Zentrum Wien und vielen weiteren Initiativen der Josefstadt. Ab 7. November sind wir jeden Montag von 14 bis 19 Uhr in der Piaristengasse 32. An allen anderen Tagen erreichen Sie uns unter info@agendajosefstadt.at oder unter 0677 613 89 500.

5 Jahre Shared Space am Sonnenfelsplatz – Unfälle halbiert

Eine der engagiertesten und erfolgreichsten Begegnungszonen ist der Sonnenfelsplatz in Graz. Nach 5 Jahren wurde eine erfreuliche Bilanz gezogen: die Unfälle mit Personenschaden haben sich halbiert.  Gut geplante Begegnungszonen leisten einen Beitrag zur Verkehrssicherheit, aber auch zur Aufwertung urbaner Räume. Das Team von komobile war an der Planung dieses Vorzeigemodells beteiligt. Die Planung erfolgte mit intensiver Bürgerbeteiligung gemeinsam mit den Büros kleboth.lindinger, Beleuchtung Andreas Zoufal, DI Rudolf Fritsch und Michael Sammer

Bericht Orf Steiermark

© Martin Steiger

komobile beim Tourismus-Mobilitätstag 2016 in Velden

Die drei Ministerien BMWFW, BMLFUW und BMVIT haben am 11. Oktober in Kooperation zum 3. Tourismus-Mobilitätstag nach Velden am Wörthersee eingeladen. Rund 150 TeilnehmerInnen zeigten, dass in der Fachwelt großes Interesse für das Thema besteht. Romain Molitor präsentierte die kürzlich für die Ministerienkooperation erarbeitete Anleitung für PraktikerInnen "Wie wird meine Tourismusdestination nachhaltig mobil?" und stand auch bei der anschließenden Podiumsdiskussionen für Fragen zur Entwicklung von sanften Mobilitätsprojekten Rede und Antwort. Im Anschluss an die Präsentationen und Diskussionsrunden gab es in der "Markthalle" Gelegenheit mit VertreterInnen von Best Practice und Förderprogrammen persönlich Kontakt aufzunehmen. Dabei konnte Christine Zehetgruber für das klimaaktiv mobil Programm "Mobilitätsmanagement für Freizeit und Tourismus" viele Beratungsanfragen entgegennehmen.

Betriebsausflug Leibnitz

Der diesjährige Betriebsausflug führte uns in die Südsteiermark. Per Bahn reisten wir von Gmunden und Wien nach Leibnitz. Von dort fuhren wir mit Leihrädern 24 km auf dem Radweg R1 entlang der alten Bahntrasse der Sulmtalbahn nach Gleinstätten. Dort besichtigten und diskutierten wir den ersten Shared Space Österreichs. Am nächsten Tag besprachen wir in den alten Gemäuern des Schloss Seggau Strategien und zukünftige Schwerpunkte unserer Arbeit.

Kurzfilme zur verkehrssparenden Siedlungsentwicklung

Im Rahmen des klimaaktiv mobil Beratungsprogrammes "Innovative klimafreundliche Mobilität für Regionen, Städte und Gemeinden" wurden von komobile Gmunden drei Kurzfilme zu hervorragenden Siedlungsentwicklungsprojekte gemacht: Das neu überarbeitete ÖEK der Gemeinde Ottensheim verfolgt eine Siedlungsentwicklung in integrierter Lage und beinhaltet ein vorbildliches Verkehrskonzept. Die Gemeinde Krummnußbaum legt den Fokus auf Innen- vor Außenentwicklung und die Förderung der Mobilität im Umweltverbund. Der Kurzfilm zum ambitionierten Stadterweiterungsprojekt der Seestadt Aspern - mit einer angestrebten Verkehrsmittelwahl der Wohnbevölkerung von 80 % Umweltverbund - wurde auch auf Englisch übersetzt und gewann beim Video-Contest der ECOMM 2016 den 2. Platz.

salzburg.mobil 2025 der Öffentlichkeit vorgestellt

Am 16.08.2016 wurde gemeinsam von LH Haslauer, LR Rössler und LR Mayr das "Salzburger Landesmobilitätskonzept 2016-2025" der Öffentlichkeit präsentiert. Das Konzept wurde von einem ExpertInnenteam unter der Federführung von komobile erarbeitet. Im Rahmen eines ca. einjährigen Prozesses waren dabei auch Fachöffentlichkeit und BürgerInnen in die Ziel- und Maßnahmenetwicklung eingebunden. Das Expertenpapier wurde auf politischer Ebene detailliert diskutiert und Zielsetzungen sowie Maßnahmenkatalog in einem Regierungsbeschluß bestätigt. www.salzburgmobil.at

Mobilitätskonzept „Am Kaltenbach“

Die Empl Immobilien GmbH errichtet im Ortskern von Kaltenbach im Zillertal (Tirol) auf einem Grundstück von rund 4.300 m² einen multifunktionalen Gebäudekomplex inkl. Hotel. Im Zuge des Projektes „Mobilitätskonzept Am Kaltenbach“ wurden einerseits der PKW-Stellplatzbedarf überprüft und andererseits Mobilitätsmanagementmaßnahmen für entwickelt, um einem reduzierten Pkw-Stellplatzbedarf gerecht zu werden. Darüber hinaus wurde die Auslagerung von Personalstellplätzen zu einem ~500 m entfernten Parkplatz der Firma in der Nähe eines Supermarkts geprüft. Durch ein Mobilitätsmanagementkonzepte wurde gezeigt, in welchem Rahmen die unterschiedlichen Mobilitätsbedürfnisse der NutzerInnen des Gebäudes, auch ohne eigenen Pkw, befriedigt werden können. Weiters wurde gezeigt, dass ein Teil der Personalstellplätze auf den o.g. Parkplatz des Supermarkts ausgelagert werden können, sofern begleitende Maßnahmen getroffen werden. Diese Umfassen eine bessere Zugänglichkeit für den Fuß und Radverkehr sowie Radabstellplätze und ein Radverleih im Selbstbedienungsbetrieb. In einem Zusatzauftrag wurden für Empl-Immobilien mögliche Betreiber für die geplanten Mobilitätsmanagementmaßnahmen (Car- und E-Bikesharing, E-Ladeinfrastruktur) gesucht.

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